Nicht mehr suchen, sondern wollen: Wie persönliche Agenten das Web neu ordnen
Meta, OpenAI und eine Handvoll Startups kämpfen um die Vorherrschaft zwischen uns und dem Netz. Es gewinnt, wer unsere Wünsche abfängt, bevor wir überhaupt suchen.
Meta, OpenAI und eine Handvoll Startups kämpfen um die Vorherrschaft zwischen uns und dem Netz. Es gewinnt, wer unsere Wünsche abfängt, bevor wir überhaupt suchen.
Automatisierter Traffic überholt Menschen, Werbung stirbt ab und Cloudflare plant Mikrozahlungen für KI-Agenten. Was passiert mit Medien, wenn Redaktionen zu bloßen Datenzulieferern verkommen?
Während Gerichte gerade klären, welchen Schaden Social Media angerichtet hat, zieht KI längst in unsere intimsten Lebensbereiche ein.
Zuckerberg verspricht in einem Manifest persönliche KI-Agenten für alle. Dabei wird gerade überhaupt erst gerichtlich aufgearbeitet, was Social Media mit Kindern und Jugendlichen gemacht hat.
Eine Woche nach dem Hugging-Face-Vorfall ist die Sache noch einmal deutlich größer geworden.
Was für eine Lage: Die Ausgaben für KI erreichen Rekordhöhen, die Börse will endlich Ergebnisse sehen und dazu nie gesehene Sicherheitsvorfälle sowie Streit um die Frage, wie offen Modelle sein sollten.
Fünf Gedanken, die ich mit in die Sommerpause nehme.
Ich schreibe seit dreizehn Jahren über Algorithmen und Plattformmacht. Und ich merke, dass ich zunehmend nicht mehr weiß, wer eigentlich der Absender war, wenn ich etwas lese.
Wie verändert KI Journalismus, Aufmerksamkeit und Vertrauen – und was können wir tun, statt nur zu reagieren?
Lange Zeit galt: Wer es in den Posteingang schafft, hat die größte Hürde genommen. Jetzt gibt es einen neuen Endgegner.
Millionen Menschen tragen Metas Datenstaubsauger auf der Nase spazieren. Ist das die Welt, in der wir leben wollen?
Hype, Dystopie und Realitätsverweigerung gehen viral. Differenzierung geht oft unter. Schluss damit!
Was Plattformen und KI mit unserer Öffentlichkeit machen.
Unabhängiger Journalismus seit 2013.