Ausgabe 1000: Warum machen wir das eigentlich?
Ein kurzer Blick zurück, ein längerer nach vorn – und ein riesengroßes Dankeschön.
Ein kurzer Blick zurück, ein längerer nach vorn – und ein riesengroßes Dankeschön.
Realismus statt Optimismus, Resignation statt Utopie: Die großen Zukunftsversprechen der Digitalisierung sind Ernüchterung gewichen.
Zehn Jahre lang haben wir Jahresrückblicke und Vorhersagen gemieden. Jetzt geben wir unseren Widerstand auf.
Social-Media-Plattformen sind einst angetreten, um Menschen einander näherzubringen. Heute haben sie diesen Fokus verloren.
Am Dienstagabend haben nicht nur manche Medien versagt. Auch Millionen Menschen verbreiteten mutmaßliche Hamas-Propaganda, ohne nachzudenken. Je ungewisser die Nachrichtenlage ist, desto gefährlicher wird Viralität.
Vergangene Woche erklärten wir, warum Verlage und Sender die Finger von den neuen WhatsApp- und Instagram-Channels lassen sollten. Hier kommt die Gegenthese.
WhatsApp und Instagram bieten jetzt die Möglichkeit, Nutzerïnnen auch in ihren Chats zu erreichen. Die Frage ist nur: Sollten Publisher dort wirklich sein?
Der Solo-Newsletter-Journalismus scheint vorerst zum Erliegen gekommen zu sein. Dann doch lieber Corporate-Influencerïn werden. Das und weitere Entwicklungen in der Übersicht.