TikTok „in europäische Hände legen“? Keine gute Idee
Wolfram Weimer möchte „wie die Amerikaner“ die Eigentumsfrage stellen. Das kann nur schiefgehen.
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Eine neue Studie untersucht, was junge Menschen vor der Bundestagswahl in ihren Feeds sahen. Das Ergebnis ist spannend, die Erklärung greift zu kurz.
Der Oracle-Chef kontrolliert Medien, Plattformen und KI-Infrastruktur. Diese Machtkonzentration ist bedrohlich.
Es geht nicht mehr um TikTok versus Instagram. Sondern um TikTok und Instagram – das Ziel ist Resonanz, nicht Redundanz.
Huch, was soll die Abkürzung? Die vier Ws stehen für "Was wichtig war und wird" – so kennzeichnen wir künftig unsere News-Briefings.
Das absurde Schauspiel blamiert alle Beteiligten – und trotzdem könnte Trump davon profitieren.
Die Antwort in einem Emoji: ¯\_(ツ)\_/¯
Nach jahrelangen Diskussionen um ein Verbot könnten TikToks Tage in den USA gezählt sein. Könnten. Vielleicht. Oder auch nicht.
"Die AfD hat TikTok verstanden." Wirklich?
TikTok hat zwei Probleme: die US-Regierung und zu geringe Umsätze. Letzteres will das Unternehmen nun ändern: mit einer Livestream-Offensive.
Donald Trump ist jetzt bei TikTok, Joe Biden sucht einen Meme-Manager und eine kleine Gruppe älterer Frauen aus dem republikanischen Lager überschüttet die USA mit Falschinformationen.
Joe Biden hat das Gesetz tatsächlich unterschrieben. Aber jetzt geht das Drama erst richtig los.