Gema vs. OpenAI: Was das Urteil für KI und Copyright bedeutet
Das Landgericht München entscheidet: ChatGPT hat das Urheberrecht verletzt. Wie es jetzt weitergeht.
Das Landgericht München entscheidet: ChatGPT hat das Urheberrecht verletzt. Wie es jetzt weitergeht.
Jeder weiß: Ein Teil des KI-Booms ist eine Blase. Niemand weiß: Platzt sie?
Hunderttausende Menschen, die mit ChatGPT kommunizieren, zeigen Anzeichen von Psychosen, haben Suizidabsichten oder entwickeln emotionale Abhängigkeit.
KI-generierte Inhalte fluten das Netz. Umso wichtiger werden Wikipedia, Reddit und Medien.
Heute startet der KI-Modus in Deutschland. Das verändert nicht nur Google, sondern das ganze Netz.
Werbung, Shopping, personalisierte Empfehlungen und ein Video-Feed: Warum kommt uns das alles so bekannt vor?
GenAI ist schön und gut – wenn einem die Wahl bleibt, sie nicht zu nutzen. Wir wünschen uns ein Recht auf ein Leben ohne KI.
Misstrauen ist gut. Zu viel Misstrauen schadet.
Nichts davon ist unersetzlich, aber manches verdammt praktisch.
Die Frage ist nur: Platzt sie mit einem Knall, oder geht ihr langsam die Luft aus?
GPT-5 ersetzt das Modell 4o – und Tausende Menschen reagieren, als sei die beste Freundin gestorben. Das sollte nicht nur OpenAI alarmieren.
Meta hinkt bei KI hinterher. Zuckerberg bewirft das Problem mit Geld und schreibt ein Manifest. Das wird nicht reichen.