In der heutigen Ausgabe besprechen wir:
- Warum "Google Zero" näher rückt als gedacht und organischer Google-Traffic in den USA bereits um 38 Prozent eingebrochen ist
- Welche doppelte Bedrohung Medien existenziell gefährdet und wie KI plus Creators einen Teufelskreis aus Relevanzverlust auslösen
- Warum Social Media und Chatbots kein Ersatz sind und ChatGPT nur 0,02 Prozent des Publisher-Traffics liefert
- Was Medien radikal ändern müssen und warum SEO-Fokussierung "die Maschine füttert, die uns gerade zerstört"
- Warum Menschen Menschen folgen, nicht Maschinen – und die Community-Ära für menschliche Bindungen die größte Chance bietet
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Was ist
38 Prozent. Diese Zahl taucht zweimal im Bericht „Journalism, media, and technology trends and predictions 2026“ auf, den das Reuters Institute der Universität Oxford vergangene Woche veröffentlicht hat:
- Nur noch 38 Prozent der befragten Managerinnen und Medienmacher blicken zuversichtlich auf das kommende Jahr. Das sind 22 Prozentpunkte weniger als vor vier Jahren.
- Zwischen November 2024 und November 2025 sind die Besuche, die Medien über organische Google-Suchen erhalten, um 38 Prozent zurückgegangen. Dieser Wert bezieht sich auf die USA. Global sind es 33 Prozent, in Europa „nur“ 17 Prozent. Der Trend ist aber eindeutig.
Das sind zwei der zentralen Ergebnisse des Trend-Reports von Nic Newman. Beide sollten Menschen aufrütteln, die in der Medienbranche arbeiten. „Google Zero“ ist kein fiktives Bedrohungsszenario, sondern könnte bald Realität werden.
Der Bericht enthält viele Zahlen und Vorhersagen, die einen Angst und Bange werden lassen können. Der eine Teil des Publikums holt sich Nachrichten über KI-Systeme, der andere wandert zu Creators ab. Das wirft existenzielle Fragen auf.
Die Entwicklungen bieten aber auch große Chancen für Medien. Generative KI kann helfen, mehr Menschen mit besserem Journalismus zu erreichen. Die Creator-Economy ist nicht nur eine Bedrohung, sondern zeigt auch, wie wichtig Persönlichkeit und Nähe sind. Davon können sich Verlage ein bis drei Scheiben abschneiden.
Der Trend-Report im Überblick
Die Datengrundlage
- Die Ergebnisse beruhen auf Antworten von 280 Personen aus 51 Ländern. Die Befragten arbeiten in Führungspositionen bei Verlagen und Sendern oder sind dort für Innovation verantwortlich.
- 16 Prozent der Teilnehmenden kommen aus Großbritannien, elf Prozent aus Deutschland. Die Gespräche wurden zwischen November 2024 und Dezember 2025 geführt.
Die doppelte Bedrohung
- Seit Jahren zeichnen sich zwei große Trends ab. Zum einen verändert generative KI die Art und Weise, wie Journalismus produziert und rezipiert wird. Zum anderen informieren sich Jüngere bevorzugt bei Creators und Influencerïnnen.
- Beide Trends zusammen bedeuten eine existenzielle Bedrohung für etablierte Medien und könnten einen Teufelskreis auslösen.
- In dem Maße, wie Medienmarken beim Publikum an Glaubwürdigkeit und Relevanz verlieren, sinkt der Anreiz für Politikerïnnen und Unternehmen, Menschen über journalistische Kanäle zu adressieren.
- Warum kritische Nachfragen riskieren, wenn man die Zielgruppe auch direkt über Plattformen und Typen wie Joe Rogan erreichen kann?
- Das löst einen weiteren Bedeutungsverlust aus, der zu sinkender Reichweite und Zahlungsbereitschaft führt. Am Ende wird Journalismus zum Luxusprodukt für eine kleine Minderheit.
- Wir haben diese Entwicklungen ausführlich beschrieben:
„Google Zero“ rückt näher
- (Wann) kommt Google Zero?, fragten wir im vergangenen Juli. Drei Monate später lautete unsere Frage zum Deutschland-Start des KI-Modus: Hey Google, warum siehst du aus wie ChatGPT?
- Der Reuters-Bericht gibt zwei beunruhigende Antworten. Erstens: Google Zero könnte früher kommen als gedacht.
- Zweitens: Google verwandelt sich zur Antwortmaschine, weil generative KI die Zukunft der Suche ist und Google keine Rücksicht auf die Befindlichkeiten von Medien nimmt.
- Im vergangenen Jahr ist der organische Google-Traffic global um ein Drittel eingebrochen. Die Besuche über Google Discover sind um mehr als ein Fünftel gesunken.
- In den USA sind die Zahlen noch dramatischer, in Europa kommt die Entwicklung leicht verzögert. Das dürfte daran liegen, dass Google neue Funktionen wie die AI Overviews und den AI Mode zuerst in den USA anbietet.
- Grundlage bilden Daten von Chartbeat. Diese Metriken haben Schwächen, decken sich aber mit dem, was wir von deutschen und europäischen Publishern hören.
- Die befragten Medienmanagerïnnen gehen davon aus, dass sich der Traffic von Suchmaschinen in den kommenden drei Jahren fast halbiert.
- Das ist noch nicht Google Zero. Trotzdem sollte klar sein: Ein Geschäftsmodell, das maßgeblich auf SEO setzt, hat vermutlich keine Zukunft.
- Wir haben das Thema in mehreren Newslettern ausführlich beleuchtet. Deshalb verweisen wir an dieser Stelle auf den Medienanalysten Thomas Baekdal.
- Er neigt nicht zu reflexhafter Tech-Kritik und hat ein gutes Verhältnis zu Google. Dennoch fällt seine Analyse deutlich und drastisch aus:
Das ist der ultimative Verrat. Seit 20 Jahren haben wir Google dabei geholfen, zur führenden Suchmaschine zu werden, indem wir ihnen erlaubt haben, unsere Seiten zu indexieren und unsere Inhalte für den Aufbau ihrer Suchmaschine zu nutzen. Wir haben das getan, weil Google uns im Gegenzug versprochen hat, alle Nutzer, die nach uns suchen, auf unsere Seiten weiterzuleiten.
Doch nun hat Google diesen Vertrag auf die denkbar schädlichste Weise gebrochen. Jetzt nutzen sie ihre marktführende Position aus, um die Nutzer von den Publishern wegzulocken, während sie gleichzeitig weiterhin unseren Journalismus nutzen, um ihre KI zu trainieren. (…)
Es ist ein Dolchstoß. Man kann es nicht anders beschreiben. Es ist so unehrlich, so bösartig – es macht mich rasend.
- Wir würden es weniger emotional ausdrücken. Google ist nicht dafür verantwortlich, Verlagen ein Geschäftsmodell zu liefern. Im Ergebnis stimmen wir Baekdal aber zu:
Was ich als Medienanalyst beobachte, ist Folgendes: Je mehr wir uns derzeit auf SEO konzentrieren, desto schlimmer wird die Situation. Wir füttern die Maschine, die uns gerade zerstört.
So schmerzhaft es auch sein mag, sehe ich daher keinen anderen Weg, als Google Search (und all die anderen KI-Engines) zu blockieren. Wir müssen aufhören, sie mit unserem Journalismus zu füttern.
Social und Chatbots sind kein Ersatz
- Die gute Nachricht: Der Facebook-Traffic hat sich stabilisiert, und die Besuche über ChatGPT nehmen zu.
- Die schlechte Nachricht: In absoluten Zahlen spielen Plattformen und KI-Systeme keine relevante Rolle.
- Facebook macht rund drei Prozent des Traffics von Verlagen aus. X liegt bei 0,3 Prozent.
- ChatGPT liefert gerade mal 0,02 Prozent der Besucherïnnen, Perplexity 0,002 Prozent.
- Das bedeutet nicht, dass diese Ausspielwege egal sind. Menschen kommen dort in Kontakt mit journalistischen Inhalten. Mit etwas Glück nehmen sie sogar den Absender wahr und bauen ein gewisses Markenvertrauen auf.
- Sie klicken aber nicht. Chatbots sind genauso geschlossene Systeme wie Instagram und TikTok.
- Lizenzverträge mit Unternehmen wie OpenAI und Google können zusätzliche Einnahmequellen öffnen. Große Hoffnungen machen sich die Befragten aber nicht.
- Die Hälfte hält die möglichen Erlöse für überschaubar, gerade mal ein Fünftel rechnet mit signifikantem Umsatz über Lizenzabkommen.
Was das bedeutet
- Medien müssen sich radikal verändern, um relevant zu bleiben (SMWB). Nicht morgen, sondern heute.
- Viele Menschen in der Branche wissen das. Trotzdem sind die Beharrungskräfte groß. Verlage klammern sich an Geschäftsmodelle von vorgestern und Arbeitsweisen von gestern.
- Im KI-Zeitalter sollten sich Medien zwei Fragen stellen. Was können Menschen, das Maschinen nicht leisten? Wie kann uns KI helfen, besseren Journalismus zu machen?
- Der Report zeichnet ein eindeutiges Bild: mehr investigative Recherchen und Reportagen vor Ort, Gemeinschaft und Nähe, echte Beziehung zum Publikum. Weniger Service-Journalismus und Meldungen – das wird KI bald kommodifizieren.
- Ein Großteil der Teilnehmenden will verstärkt in Audio- und Videoformate investieren. Text verliert an Bedeutung.
- Die Priorität für 2026 liegt auf YouTube, danach folgen KI-Systeme, TikTok, Instagram und LinkedIn. Dagegen sollen weniger Ressourcen in Facebook, die Google-Suche und X (endlich!) gesteckt werden.
Be smart
Medien müssen sich die Erfolgsstrategie von Creators abschauen. Menschen folgen Menschen. Je mehr synthetische Inhalte das Netz fluten, desto größer wird die Sehnsucht nach Persönlichkeit und Authentizität.
Wired will seine Autorïnnen in „Platform Personalities“ verwandeln. Auf der Homepage der New York Times sieht man die Köpfe ihrer Korrespondentïnnen. Der Economist, der jahrelang auf Autorenzeilen verzichtete, stärkt einzelne Personen über Podcasts und Newsletter.
76 Prozent der Befragten sagen, dass die Journalistïnnen ihres Mediums „ein wenig wie Creators“ arbeiten sollten. Die Hälfte möchte mit Creators kooperieren, ein Drittel ist offen, Creators anzustellen.
Das birgt Risiken. Wenn Verlage einzelne Personenmarken etablieren, können diese einfach abwandern und ihre Follower mitnehmen. Wir glauben, dass es trotzdem alternativlos ist. Die Zeit, in der sich Medien auf die Macht ihrer Marke verlassen konnten, ist vorbei.
Im November schrieb Sebastian Esser als Gastautor bei uns über die Community-Ära. Sein Appell hat nicht an Aktualität verloren – im Gegenteil:
Für mich ist die neue Ära auch eine Chance für Community-Medien. Der Weg gabelt sich. Menschen und Maschinen gehen in verschiedene Richtungen. Meiner Meinung nach spricht viel dafür, dass Menschen eher den Menschen folgen werden, nicht den Maschinen. (…)
Für menschliche Creators, die weiterhin mit ihren Inhalten Geld verdienen wollen, dagegen beginnt die Community-Ära. Je weniger Plattformen funktionieren, desto mehr setzen Creators und Medienhäuser auf Kanäle, die sie selbst kontrollieren: Newsletter, Podcasts und eigene Community-Plattformen, finanziert durch Mitgliedschaften.
In einer künstlichen Welt sind „echte“ menschliche Bindungen in unabhängigen Netzwerken ein wertvolles Gut. Verbindung, Vertrauen und Loyalität sind zutiefst menschliche Eigenschaften, anthropologische Konstanten. Wir sind soziale Wesen, und das wird uns auch der noch so manipulative AI-Slop nicht abtrainieren können.

Politics & Power
- Nach internationaler Kritik an sexualisierten Deepfake-Bildern auf X hat Elon Musks KI-Chatbot Grok neue Einschränkungen erhalten: Zwar weist Musk alle Vorwürfe weit von sich, technische Maßnahmen sollen aber trotzdem künftig verhindern, dass derart widerwärtige Bildbearbeitungen vorgenommen werden. (Tagesschau / Hintergrund: SMWB)
- Britische Regierung erwägt Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige: Premierminister Keir Starmer zeigt sich grundsätzlich offen für ein solches Verbot, möchte aber zunächst noch abwarten, wie das Verbot in Australien verläuft. (The Guardian)
- Follow-up: In Australien wurden seit dem Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige übrigens rund 4,7 Millionen Accounts auf Plattformen wie Instagram, TikTok, Snapchat, Facebook, YouTube, X, Reddit oder Twitch deaktiviert, gelöscht oder eingeschränkt. (Tagesschau)
- TikTok verstärkt Maßnahmen zur Altersüberprüfung: Um Kinder unter 13 Jahren von der Plattform fernzuhalten und Jugendlichen eine „altersgerechte Nutzung“ zu ermöglichen, setzt das Unternehmen künftig auf einen mehrstufigen Ansatz aus technischen Analysen, Moderation und Meldesystemen. In Europa soll eine datenschutzkonforme Technologie eingeführt werden, die Hinweise auf das Alter aus Profil- und Verhaltensdaten zieht und durch menschliche Moderatoren überprüft wird. (TikTok Newsroom)
- Speaking of Kinderschutz: Meta weist in einer Stellungnahme Vorwürfe zurück, das Unternehmen trage Verantwortung für psychische Probleme von Jugendlichen, und kritisiert Klagen, die soziale Medien als alleinige Ursache darstellen. Die Zusammenhänge zwischen Social-Media-Nutzung und psychischer Gesundheit seien laut wissenschaftlicher Untersuchungen sehr komplex und nicht eindeutig negativ. (Meta)
Attention Economy
- Confer: Signal-Gründer startet KI-Chatbot mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung: Moxie Marlinspike hat mit „Confer.to“ einen Chatbot gelauncht, der maximale Vertraulichkeit verspricht. Gespräche sind Ende-zu-Ende-verschlüsselt, geschützt vor Dritten, selbst Confer hat keinen Zugriff. Nutzerïnnen erstellen hierfür einen Passkey, aus dem lokale Schlüssel für die Verschlüsselung abgeleitet werden. Alle Daten bleiben auf dem Gerät. Ob Confer etwas taugt, können wir noch nicht bewerten, da wir den Chatbot heute zum ersten Mal genutzt haben. Time will tell. Der Ansatz ist jedenfalls großartig. (heise.de, arstechnica)
- OpenAI testet Werbung in der kostenlosen Version von ChatGPT: OpenAI betont, dass Werbeanzeigen die Antworten des Chatbots nicht beeinflussen würden und stets eine werbefreie, kostenpflichtige Option verfügbar bleiben soll. (OpenAI)
- Wikimedia Foundation kündigt Kooperationen mit Meta, Amazon, Microsoft, Perplexity und Mistral AI an: Künftig sollen die KI-Anbieter für den Zugriff auf Wikipedia-Inhalte zahlen. Die Deals sollen dazu beitragen, dass es die Wikipedia auch in 25 Jahren noch gibt. Fingers crossed. (CNBC)
- Meta streicht in seiner Reality-Labs-Abteilung weiter über 1.000 Stellen. Rund zehn Prozent der rund 15.000 Mitarbeiterïnnen müssen sich nach einem neuen Job umsehen, nachdem auch Mark Zuckerberg eingesehen hat, dass sich die Welt mehr für KI als für beinlose Avatare in trolligen Welten interessiert. Künftig soll der Fokus in der Reality-Labs-Abteilung primär auf Wearables und Smartglasses liegen. (Bloomberg)
- Selfhelp-Gurus setzen vermehrt auf KI-Chatbots, um Userïnnen
das Geld aus der Tasche zu ziehenrund um die Uhr zu beraten. Seminare bei Tony Robbins und Co kosten schnell ein paar Tausend Dollar. Die Abos beim Chatbot hingegen sind bereits ab 39 Dollar zu haben. (Wall Street Journal) - TikTok launcht Mikro-Drama-App PineDrama in den USA und Brasilien: PineDrama bietet vertikale Serien mit einminütigen Episoden in Genres wie Romantik oder Thriller. Die derzeit kostenlose und werbefreie Plattform bietet TikTok-ähnliche Feeds, personalisierte Empfehlungen sowie Funktionen wie Watch-History und Favoriten. Die App baut auf TikToks "Minis"-Experiment auf und ist für iOS sowie Android verfügbar. (Business Insider)
Trends & Beobachtungen
- Whitepaper zum Fediverse: Media Lab Bayern und SWR X Lab haben ein 60-seitiges Whitepaper zum journalistischen Potenzial des Fediverse veröffentlicht. Das Dokument fasst die Ergebnisse des Förderprogramms "Reinvent Social Platforms" zusammen und liefert konkrete Lösungsansätze: Von Onboarding-Optimierung über Community-Management bis zu demokratischen Algorithmen. Die zentrale These: Das Fediverse ist keine neue Plattform, sondern ein struktureller Ansatz zur Emanzipation von Big-Tech-Abhängigkeit. Neben Beiträgen von Björn Staschen (savesocial.eu) und Robert Amlung (ZDF) haben wir ebenfalls an dem Paper mitgewirkt: als Koordinatoren und Experten. (SWR)
- Threads überholt erstmals X - jedenfalls bei mobiler Nutzung: Laut SimiliarWeb-Daten zählte Threads Anfang Januar 141,5 Millionen tägliche mobile Nutzerïnnen weltweit. X kam auf 125 Millionen. Im Web bleibt X dagegen klar vorn mit 145,4 Millionen Visits täglich gegenüber 8,5 Millionen bei Threads (TechCrunch). Martin Holland fragt aber bei heise.de vollkommen zurecht: Wo ist die gesellschaftliche Relevanz?
- Digg ist wieder da. Mal schauen, ob es sich nach all den Jahren Abstinenz wieder zu einem echten Reddit-Konkurrenten mausern kann.
- Bandcamp schmeißt KI-Musik von der Plattform. So gut es geht. (Bandcamp)
Neue Features bei den Plattformen
YouTube
- YouTube gibt Eltern mehr Kontrolloptionen an die Hand, damit ihre Kinder nicht unentwegt YouTube Shorts gucken. (The Verge)
Bluesky
- Bluesky hat jetzt ein „Live Now“-Feature. Wer bei Twitch streamt, kann dies nun mit einem Badge bei Bluesky kundtun. (Bluesky)
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