Netzkulturcharts: Was im September wichtig war
Netzkultur wird immer noch belächelt. Das muss sich ändern. Deshalb erklärt Dirk von Gehlen einmal pro Monat die wichtigsten Memes und Trends.
Autor Social Media Watchblog & Süddeutsche Zeitung
Netzkultur wird immer noch belächelt. Das muss sich ändern. Deshalb erklärt Dirk von Gehlen einmal pro Monat die wichtigsten Memes und Trends.
Werbung, Shopping, personalisierte Empfehlungen und ein Video-Feed: Warum kommt uns das alles so bekannt vor?
177.000 Unterschriften für verpflichtende Identifikationsnachweise? Bitte nicht.
GenAI ist schön und gut – wenn einem die Wahl bleibt, sie nicht zu nutzen. Wir wünschen uns ein Recht auf ein Leben ohne KI.
Trumps Buddies besitzen bereits Amerikas führende Social-Media-Plattformen für Journalistïnnen und Politikerïnnen (X), Zoomer (Instagram) und Boomer (Facebook). Bald könnte ihnen auch TikTok gehören.
Netzkultur ist Kultur, Memes sind keine lustigen Bilder, und digitale Gewalt hat reale Folgen.
Misstrauen ist gut. Zu viel Misstrauen schadet.
Nichts davon ist unersetzlich, aber manches verdammt praktisch.
Die Frage ist nur: Platzt sie mit einem Knall, oder geht ihr langsam die Luft aus?
TikTok erst ab 16? Ach wenn es doch nur so einfach wäre.
GPT-5 ersetzt das Modell 4o – und Tausende Menschen reagieren, als sei die beste Freundin gestorben. Das sollte nicht nur OpenAI alarmieren.
Fortschritt? Ja. Durchbruch? Nein. AGI? Haha.